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Schon im vergangenen Jahr gab es reichlich kritische Stimmen im Hinblick auf das Millioneninvestment Luca-App, finanziert aus Steuergeldern. Doch jetzt gibt es erst recht keinen Grund mehr für eine zweite App neben der Corona-Warn-App.
Vor rund einem Jahr haben sich die Bundesländer nach und nach dafür entschieden, die Luca-App zu abonnieren und der Bevölkerung für den einfachen Check-in in Geschäften und Restaurant sowie bei Veranstaltungen anzubieten. Umstritten und schwierig war die Entscheidung unter Datenschutzgesichtspunkten schon damals, denn die Daten liegen – ähnlich wie bei einer zentralen Liste auf Papier, die ein:e …